20.01.2012: BREMER MODERNISIEREN jetzt Dachmarke für viele Partner
Etablierte Beratungsstellen machen gemeinsame Sache
BREMER MODERNISIEREN nimmt Fahrt auf: Ab diesem Jahr ist BREMER MODERNISIEREN die gemeinsame Dachmarke verschiedener etablierter Beratungseinrichtungen. Mit dabei sind die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund, die Bremer Umwelt Beratung, das Ausstellungszentrum bauraum Bremen, die Klimaschutzagentur energiekonsens, die Verbraucherzentrale Bremen sowie der Energieversorger swb. Zusätzliche Unterstützung kommt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.

Ziel ist es, Hausbesitzern schnell, einfach und möglichst kostenlos die Informationen zu geben, die sie für eine erfolgreiche und qualitätsvolle Modernisierung brauchen. „Denn nur gut durchdachte und umgesetzte Bauprojekte bringen langfristig die gewünschten Effekte“, weiß Uli Pollkläsener von energiekonsens. Auch die anderen Partner sind von den Vorteilen der Dachmarke BREMER MODERNISIEREN überzeugt. „Wir begrüßen diese Orientierungshilfe für modernisierungswillige Verbraucherinnen und Verbraucher. Deshalb ist auch die Verbraucherzentrale Bremen mit ihrem unabhängigen Beratungs- und Vortragsangebot vertreten“ erläutert die Geschäftsführerin Irmgard Czarnecki der Verbraucherzentrale Bremen. So sieht es auch Jürgen Schnier vom bauraum Bremen: „Dieser Zusammenschluss macht es für Hausbesitzer nun wesentlich einfacher, kompetente Antworten auf individuelle Fragen zum gesamten Themenkreis der Hausmodernisierung zu erhalten“.
Die Institutionen haben ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm entwickelt: Rund 60 Termine mit Themen aus den Bereichen Haustechnik, Gebäudehülle, Finanzierung und Wohngesundheit werden allein im 1. Halbjahr 2012 stattfinden. BREMER MODERNISIEREN hat außerdem ein neues „Outfit“ bekommen, das auf den Bremer Altbautagen zum ersten Mal zu sehen war. Ein Haus in Thermoskannenform wird künftig das Motiv der Initiative sein und symbolisieren, welche Vorteile eine Modernisierung mit sich bringt: mehr Wärmeschutz, mehr Wohnkomfort und dadurch ein wohliges Gefühl. Einer der ersten, der das neue Layout begutachtete, war Umweltsenator Dr. Joachim Lohse bei seinem Rundgang über die Altbautage.


