Aktuelles

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BREMER MODERNISIEREN jetzt Dachmarke für viele Partner

Etablierte Beratungsstellen machen gemeinsame Sache

BREMER MODERNISIEREN nimmt Fahrt auf: Ab diesem Jahr ist BREMER MODERNISIEREN die gemeinsame Dachmarke verschiedener etablierter Beratungseinrichtungen. Mit dabei sind die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund, die Bremer Umwelt Beratung, das Ausstellungszentrum bauraum Bremen, die Klimaschutzagentur energiekonsens, die Verbraucherzentrale Bremen sowie der Energieversorger swb. Zusätzliche Unterstützung kommt vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr.

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Ziel ist es, Hausbesitzern schnell, einfach und möglichst kostenlos die Informationen zu geben, die sie für eine erfolgreiche und qualitätsvolle Modernisierung brauchen. „Denn nur gut durchdachte und umgesetzte Bauprojekte bringen langfristig die gewünschten Effekte“, weiß Uli Pollkläsener von energiekonsens. Auch die anderen Partner sind von den Vorteilen der Dachmarke BREMER MODERNISIEREN überzeugt. „Wir begrüßen diese Orientierungshilfe für modernisierungswillige Verbraucherinnen und Verbraucher. Deshalb ist auch die Verbraucherzentrale Bremen mit ihrem unabhängigen Beratungs- und Vortragsangebot vertreten“ erläutert die Geschäftsführerin Irmgard Czarnecki der Verbraucherzentrale Bremen. So sieht es auch Jürgen Schnier vom bauraum Bremen: „Dieser Zusammenschluss macht es für Hausbesitzer nun wesentlich einfacher, kompetente Antworten auf individuelle Fragen zum gesamten Themenkreis der Hausmodernisierung zu erhalten“.

Die Institutionen haben ein gemeinsames Veranstaltungsprogramm entwickelt: Rund 60 Termine mit Themen aus den Bereichen Haustechnik, Gebäudehülle, Finanzierung und Wohngesundheit werden allein im 1. Halbjahr 2012 stattfinden. BREMER MODERNISIEREN hat außerdem ein neues „Outfit“ bekommen, das auf den Bremer Altbautagen zum ersten Mal zu sehen war. Ein Haus in Thermoskannenform wird künftig das Motiv der Initiative sein und symbolisieren, welche Vorteile eine Modernisierung mit sich bringt: mehr Wärmeschutz, mehr Wohnkomfort und dadurch ein wohliges Gefühl. Einer der ersten, der das neue Layout begutachtete, war Umweltsenator Dr. Joachim Lohse bei seinem Rundgang über die Altbautage.

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"Taten statt Warten": 181 Gebäudeenergie-Checks links der Weser

"Taten statt Warten" links der Weser erfolgreich beendet

Energie Experten führten 181 Gebäudeenergie-Checks durch

Die Stadtteilkampagne „Taten statt Warten“ hat von September bis November dieses Jahres für zahlreiche Aha-Effekte bei Hausbesitzern in Woltmershausen, Obervieland und der Neustadt gesorgt: 15 Energie-Experten waren in dieser Zeit links der Weser unterwegs, um mithilfe von geförderten Gebäudeenergie-Checks den Sanierungsbedarf von Altbauten aufzudecken. 181 Hausbesitzer haben das Angebot genutzt und wissen nun, welche Möglichkeiten des Energiesparens in ihrem Zuhause schlummern. Damit wurde die Anzahl der Gebäudeenergie-Checks der vergangenen Stadtteilkampagnen im Bremer Norden und Westen übertroffen.

Die gemeinnützige Klimaschutzagentur energiekonsens, Organisator der Kampagne, freut sich über dieses Ergebnis: „Es ist uns in 181 Fällen gelungen, neue Impulse für besseren Wärmeschutz und damit für mehr Klimaschutz zu setzen“, resümiert energiekonsens-Geschäftsführer Martin Grocholl. „Ein gutes Drittel des CO2-Ausstoßes wird durch Heizenergie in Gebäuden verursacht. Um die Klimaschutzziele bis 2020 bzw. 2050 zu erreichen, müssen möglichst viele Gebäude modernisiert werden. Unsere Kampagne ist ein sinnvoller Weg, Hausbesitzern die notwendigen Informationen dafür zu vermitteln“. Insgesamt wurden im Rahmen von „Taten statt Warten“ bislang 451 Gebäudeenergie-Checks durchgeführt. Im März geht das Projekt in die vierte Runde: Dann haben Hauseigentümer in Bremen-Mitte und der Östlichen Vorstadt zwei Monate lang die Gelegenheit, die Qualität ihres Gebäudes durch einen neutralen Energieberater beurteilen zu lassen.

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Preis "Innovatives Handwerk 2011" geht an Energie Experte Jens Bergmann

Energie Experte mit Preis "Innovatives Handwerk 2011" ausgezeichnet

Jens Bergmann installierte thermische Solaranlage in Bosnien-Herzegowina

 

Technische Neuentwicklungen, wie zum Beispiel thermische Solaranlagen haben es Jens Bergmann seit Beginn seiner Berufslaufbahn als Gas- und Wasserinstallateur angetan. Der Handwerksmeister und Gründer der Firma Bergmann GmbH  schätzt, dass er in den vergangenen fünfzehn Jahren über 100 Hauseigentümer mit dieser kostengünstigen und umweltschonenden Warmwasserbereitung versorgt hat. Die Anlagen laufen in Bremen und im Umland – aber auch im 1.100 Kilometer entfernten Banja Luka.

Für das außergewöhnliche Projekt erhielt der 47-Jährige beim 45. Mahl des Handwerks am 1. November den Preis „Innovatives Handwerk 2011“, eine gemeinsame Auszeichnung der Sparkasse Bremen und der Handwerkskammer Bremen. Bergmann gewann den Preis in der Kategorie „Innovative Technik“.

Aufwendige Projektplanung

Den Anstoß, das Altenheim der Caritas im Norden von Bosnien-Herzegowina mit einer thermischen Solaranlage auszustatten, gab das Ingenieurbüro UTEC in der Bremer Überseestadt. Das Projekt, mit dem die Betriebskosten des Altenheims gesenkt werden sollten, wurde zum überwiegenden Teil von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanziert. Ein Jahr lang haben Jens Bergmann und das Büro den Ablauf geplant und alle Eventualitäten bedacht, um die fachgerechte Montage in der ehemaligen Krisenregion abzusichern.

Herausforderungen in Bosnien-Herzegowina

Im September 2010 war es dann soweit: Die technischen Materialien wurden von einer Spedition nach Banja Luka gebracht und die Fachleute reisten hinterher. Jens Bergmann, ein Geselle und ein Auszubildender waren eine Woche lang damit beschäftigt, die 45 Quadratmeter große Solaranlage an die Giebelwand des Altenheims zu montieren.

„Es war auch eine abenteuerliche Aktion“, sagt Bergmann heute. „Nicht die Technik, sondern die Rahmenbedingungen haben uns herausgefordert.“ So gab es Probleme bei der Einreise, auch der Kontakt mit den einheimischen Gerüstbauern gestaltete sich schwierig. Zudem mussten die drei Männer mit unvermuteten Eindrücken zurechtkommen: Einschusslöcher in den Häusern, Korruption und eine verarmte Bevölkerung bei einer Arbeitslosenquote von 40 Prozent. „Der Krieg ist einem unheimlich nahe“, erzählt der Handwerksmeister, „die Problematik, die man nur vom Fernsehen her kennt, gehört plötzlich zum Alltag. Man muss sich vorstellen, dass nur wenige hundert Kilometer von Banja Luka entfernt Urlauber in der Sonne liegen.“

Fazit: Eine gelungene Sache

Trotzdem erinnert er sich gerne an die Ausnahmebaustelle: „Die Beteiligten im Altenheim der Caritas waren sehr nett. Sie haben sich über alle Maßen gefreut, dass wir die Anlage installiert haben. Es sind richtig gute Kontakte entstanden.“ Mit dem Hausmeister telefoniert Bergmann noch heute und erkundigt sich, ob die Solaranlage weiterhin problemlos läuft. „Ich würde die Aktion jederzeit wiederholen“, resümiert der Firmeninhaber, „wir stufen hier vieles als selbstverständlich ein, was in anderen Ländern gar nicht selbstverständlich ist. In Banja Luka kommt man schnell auf den Boden der Tatsachen zurück.“

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Umfrage: Wie möchten Sie das Gestra-Quartier in Findorff nutzen?

GESTRA-Gelände in Finndorf steckt im Umbruch

Sie können über die Zukunft mitentscheiden


Das GESTRA-Gelände in Bremen-Finndorf befindet sich im Umbruch. Grundlage der künftigen Planung ist das Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs von 2010. Insgesamt sollen auf dem GESTRA-Gelände deutlich mehr als 20.000 qm Wohnfläche entstehen. Unterschiedliche Realisierungs-Modelle werden nebeneinander möglich sein: Sowohl fertige Wohnungen zum Festpreis als auch gemeinschaftlich geplante Gebäude können entstehen. Auch die Investition in eine Mietwohnung wird möglich sein.

Der erste Schritt zu diesem beispielhaften Projekt ist die Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs. Aus diesem Grunde geben die Initiatoren die Möglichkeit, per Umfrage die eigenen Wünsche anzumelden. Es werden interne Informationsveranstaltungen folgen, um anschließend mit einem in Bürgerbeteiligung fundiertem Konzept an die Öffentlichkeit zu gehen.

 

Weitere Informationen sowie die Umfrage finden Sie hier.

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300 Besucher beim diesjährigen Bremer Hausbesichtigungstag

31. Oktober 2011:

„Sie kamen mit vielen Fragen“

300 Besucher beim diesjährigen Bremer Hausbesichtigungstag

Hausbesichtigung St. Pauli Str.

Bremen, 31. Oktober 2011. Es gibt sie doch – Bremer Hauseigentümer, die ihr Zuhause energiesparend modernisieren möchten und sich intensiv mit der Planung dafür beschäftigen. Das ist das Ergebnis des 5. Bremer Hausbesichtigungstages, der am gestrigen Sonntag stattgefunden hat. Rund 300 Besucher nutzten eine der insgesamt 48 Führungen durch unterschiedliche Bremer Häuser, die in Sachen Energieverbrauch vorbildlich sind. Einige von ihnen nahmen die Chance sogar mehrfach wahr und waren in zwei oder drei Objekten zu Gast.

Wolfgang Thesing ist einer der Energie Experten, die den Hausbesichtigungstag organisiert hatten. Er zeigte gestern anhand eines Objektes im Ostertor, welche Maßnahmen in einem Altbremer Haus umgesetzt werden können, um weniger Energie zu verbrauchen. „Die Bremerinnen und Bremer, die bei meinen Führungen dabei waren, kamen mit vielen Fragen zu ihrem eigenen Haus“, berichtet Thesing. „Die meisten hatten sich bereits über Finanzierungen, technische Möglichkeiten und Vorgaben informiert, wünschten sich aber einen abschließenden Tipp vom Fachmann. Die Möglichkeit des persönlichen Gespräches ist der häufigste Grund, warum Menschen beim Hausbesichtigungstag dabei sind“.

Eine andere Motivation ist, Haustypen kennenlernen zu wollen, die einen neuen Trend abbilden und noch selten im Stadtbild zu sehen sind. Auch dieses Bedürfnis konnte der 5. Bremer Hausbesichtigungstag befriedigen. Energie Experte Martin Kahrs hat ein zukunftsweisendes Gebäude jüngst als Architekt geplant und im Bau begleitet. Auf dem Stadtwerder, direkt neben der Umgedrehten Kommode, konnte das Ergebnis gestern unter die Lupe genommen werden: ein dreigeschossiges Wohnhaus in Holzrahmenbauweise mit Wärmepumpe, Lüftungsanlage und Photovoltaik-Anlage.

Neben den Objekten von Thesing und Kahrs erfuhren auch alle anderen zehn Häuser eine gute Nachfrage, daher ist auch für nächstes Jahr ein Hausbesichtigungstag geplant. „Die Veranstaltung ist gleichbleibend gut besucht“, bilanziert Martin Grocholl, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur energiekonsens. „Daran wird deutlich, dass es viele modernisierungswillige Bremerinnen und Bremer gibt, die Antworten auf ihre Fragen suchen. Wir wollen sie ihnen geben.“

Informationen zu den Energie Experten: www.energie-experten.net.

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Tag der Hausmodernisierung

"Tag der Hausmodernisierung" - Aktionstag mit dem Bremer Fachhandwerk

Der große swb-Aktionstag mit Vertretern des Bremer Fachhandwerks im swb-Kundencenter Am Wall/Sögestraße findet in diesem Jahr am Samstag, den 29. Oktober statt.

Von 10.00 bis 16.00 Uhr können sich Eigenheimsanierer kostenlos und unverbindlich über alles informieren und beraten lassen, was bei einer Modernisierung sinnvoll ist, Praxisvorführungen inklusive. Denn wer sein Eigenheim sanieren will, hat viele Fragen – nicht nur an einen Handwerker. Darum hat swb Vertreter der wichtigsten Gewerke eingeladen, die an einem soliden Umbau mitwirken oder ihren fachlichen Rat beisteuern sollten.

Die Besucher können sich austauschen mit Energie-Experten für Dachdämmung, Innendämmung und Fensterdämmung, mit dem Schornsteinfeger, dem Heizungsinstallateur und dem swb-Energieberater. Bei allem, was man vor hat, sollte man auch immer prüfen, ob es Fördermöglichkeiten gibt. Die swb-Energieberater haben alle Anträge zur Hand, auch die für Gelder des Landes und des Bundes. In einer Praxisvorführung wird zudem gezeigt, wie man als Heimwerker sein Dach selber dämmen kann. Vorbei zu kommen lohnt sich also in jedem Fall.

Flyer zum downloaden

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5. Bremer Hausbesichtigungstag am 30. Oktober

Modernisierungserfahrungen aus erster Hand

Beim Hausbesichtigungstag 2011 zeigen Eigentümer, Planer und Handwerker konkrete Baumaßnahmen zum Energiesparen


Theoretische Informationen aus dem Internet, Materialbeispiele im Baumarkt, Berichte im Fernsehen – das alles kann durchaus helfen, eine Modernisierung für besseren Wärmeschutz und mehr Wohnkomfort zu planen. Doch am erkenntnisreichsten sind Erfahrungswerte von Hausbesitzern, die in und an ihrem Gebäude bereits energiesparende Maßnahmen umgesetzt haben. Sie können aus der Praxis berichten, welche Bauschritte wieviel Zeit und Geld benötigten, welche Verbesserungen erreicht wurden, welche Dienstleister besonders zuverlässig gearbeitet haben und vielleicht auch, was sie nächstes Mal bei der Organisation anders machen würden. Das sind wertvolle Tipps aus erster Hand. Die Gelegenheit, vorbildlich sanierte Gebäude kostenlos zu erkunden und vor Ort mit den Eigentümern und beteiligten Energieberatern zu sprechen, bietet der „Bremer Hausbesichtigungstag“. Er findet am nächsten Sonntag, 30. Oktober, zum fünften Mal statt.


Insgesamt zwölf Gebäude in verschiedenen Bremer Stadtteilen öffnen von 14 Uhr bis 18 Uhr ihre Türen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind in Hinblick auf ihren Energieverbrauch Vorzeigeobjekte, von denen man sich einiges abschauen kann. Ein Neustädter Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1908, das den Effizienzhaus-Standard 130 erreicht, ist ebenso dabei wie ein Einfamilienhaus aus den 50er Jahren , das durch eine Modernisierung nun 78 % weniger Energie benötigt. Die Umstellung von einer Öl- auf eine Pelletheizung kann währenddessen in Habenhausen, eine Dachsanierung und –erweiterung in Hemelingen begutachtet werden. Im Ostertorviertel ist es möglich, eine energetische Modernisierung im Verlauf zu begutachten, dort ist ein Gebäude noch im Umbau begriffen. Die Bandbreite der Maßnahmen und Gebäudetypen beim Hausbesichtigungstag ist groß (siehe Übersicht auf der nächsten Seite), für jedes Interesse ist etwas dabei.


Wer am Hausbesichtigungstag als Besucher dabei ist, erhält bei einem Rundgang durch das jeweilige Haus einen Überblick, welche Maßnahmen umgesetzt wurden. Während der Führung berichtet darüber aber nicht nur der Gebäudebesitzer, sondern auch der von ihm beauftrage Planer und die beteiligten Handwerker. Auf diese Weise können wirklich alle Fragen der Besucher beantwortet werden. Die Rundgänge starten zwischen 14 Uhr und 17 Uhr jeweils zur vollen Stunde und dauern ungefähr eine Stunde.


So können Sie dabei sein

Die Teilnahme an Hausbesichtigungstag 2011 ist kostenlos und für jedermann möglich. Allerdings ist eine Anmeldung erforderlich, damit die Besuchergruppen einzelner Termine nicht zu groß werden. Sichern Sie sich Ihren Platz ganz einfach durch einen Anruf bei energiekonsens: Telefon 0421 37 66 71 0. Bei der Anmeldung erhalten Sie die dann auch die genaue Adresse des Besichtigungsobjektes.


Übersicht der Gebäude 2011 151.77 Kb

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Stadtteilkampagne Links der Weser ab September

Quartiersaktion für den Bremer Süden

Infoveranstaltungen und Gebäudeenergie-Checks vom 12.9. bis 18.11.

Nach den erfolgreichen Aktionen im Bremer Westen und Norden plant BREMER MODERNISIEREN nun auch für den Bereich Links der Weser eine Quartierskampagne. Vom 12. September bis zum 18. November 2011 wird es im Bremer Süden Aktionsstände, Infoveranstaltungen und die beliebten Gebäudeenergie-Checks geben. Besitzer von Altbauten können sich auf niedrigschwellige Weise mit dem wichtigen Thema Modernisierung vertraut machen und Fachleuten ihre Fragen stellen. Details und Termine zur Stadtteilkampagne Links der Weser werden zeitnah über die lokale Presse und über die BREMER MODERNISIEREN Homepage bekanntgegeben.

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Quartiersaktion war ein voller Erfolg

Positive Bilanz der Stadtteilkampagne in Bremen-Nord

BREMER MODERNISIEREN führte über 170 Gebäudeenergiechecks durch

Über 170 Nordbremer wissen nun, welche Modernisierungspotenziale in ihren Häusern schlummern. Sieben Energie Experten waren von Mitte März bis Ende Mai unterwegs, um mithilfe von Gebäudeenergie-Checks den Sanierungsbedarf von Altbauten aufzudecken. Aktionsstände, Fachvorträge, Pressearbeit und ein Hausbesichtigungstag flankierten die Kampagne. Zudem gab es unter den Titeln „Dämmerschoppen“ und „Modernisierungstreff“ spezielle Vortragsangebote für Kleingruppen. Schon jetzt hat die Initialberatung in etwa 20 Fällen zu einer anschließenden umfangreichen Gebäudeenergiebratung beziehungsweise zu konkreten baulichen Maßnahmen geführt. Unterstützt wurde die Kampagne von den drei Bremen-Norder Ortsämtern und Haus & Grund Bremen-Nord (siehe Bild). Beim Gebäudeenergie-Check gab es eine Kooperation mit der Kampagne Haus sanieren-profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. „Mit unserer Kampagne Bremer Modernisieren in Bremen-Nord ist es uns gelungen, neue Impulse für Energieeffizienz und Klimaschutz zu setzen. Die hohe Anzahl durchgeführter Gebäudeenergie-Checks beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt energiekonsens-Geschäftsführer Martin Grocholl und freut sich über den Erfolg. Damit ist BREMER MODERNISIEREN aber keineswegs abgeschlossen. Die Karawane zieht weiter und macht im Herbst zweieinhalb Monate lang in der Neustadt und Woltmershausen halt

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Sparpotenzial in Privathäusern

Riesiges Sparpotenzial in Privathäusern

Verbrauch wäre um Jahresstrommenge dreier Kraftwerke reduzierbar

Das Sparpotenzial in den deutschen Privathaushalten liegt laut co2online bei 24 Milliarden Kilowattstunden und enstpricht damit der Jahresstrommenge von drei Atomkraftwerken. Das Einsparpotenzial im privaten Bereich ist also extrem hoch. Wer jetzt handeln möchte (zum Beispiel durch Dämmung oder durch den Austausch einer Heizungspumpe), findet Tipps  im 10-Punkte-Sofortprogramm unter www.klima-sucht-schutz.de.

Quelle: co2online

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Deutsche Energie-Agentur rät: jetzt modernisieren

Das Frühjahr zum Sanieren nutzen

Heizkosten sind laut dena 2010 um bis zu 40 Prozent gestiegen

In vielen deutschen Haushalten sind die Heizkosten im Jahr 2010 stark gestiegen, meldet die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena). Je nach eingesetztem Energieträger, mussten die Bewohner laut dena-Berechnungen um bis zu 40 Prozent mehr zahlen. Schuld waren der harte Winter und  gestiegene Energiepreise. In einem unsanierten Einfamilienhaus fielen der dena zufolge im Jahr 2010 Heizkosten von bis zu 2.800 Euro an*. Daher raten die Experten, den Frühjahrsbeginn zur energetischen Modernisierung zu nutzen.

"Hausbesitzer, die ihre Häuser ohnehin aus technischen Gründen modernisieren müssen, sollten diese Chance nutzen, um energetische Sanierungsmaßnahmen gleich mit umzusetzen", rät dena-Bereichsleiter Christian Stolte. Soll beispielsweise die Fassade erneuert werden, bietet es sich an, gleichzeitig zu dämmen. Das Gerüst muss dann nur einmal aufgestellt werden. Neben sinkenden Heizkosten bringt eine umfassende Sanierung weitere Vorteile. "Wärmere Wände sorgen dafür, dass Räume nicht mehr so schnell auskühlen. Durch das verbesserte Raumklima erhöht sich der Wohnkomfort. Gleichzeitig steigt der Wert der Immobilie", so Stolte weiter.

Grundsätzlich ist bei einer Sanierung die Komplettlösung der effizienteste Weg, weil dann alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden können. Wird das Haus gut gedämmt und werden die Fenster erneuert, reicht schon eine kleine Heizung mit erneuerbaren Energien, um den verbleibenden Energiebedarf zu decken. Aber auch eine schrittweise Sanierung macht sich bezahlt.

*Annahme: Einfamilienhaus, Wohnfläche von 150 m², mittlerer Endenergieverbrauch von ca. 4000 Litern Heizöl (40.000 kWh), Heizölpreis: 2009 = 5,3 Cent/kWh, 2010 = 6,5 Cent/kWh, Mehrverbrauch Heizöl 2010 im Vergleich zu 2009: rund 600 Liter

Quelle: dena

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Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien

Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien

Neue Richtlinie soll Wärmemarkt ankurbeln

Um mehr Dynamik in den Wärmemarkt der erneuerbaren Energien zu bringen, verstärkt das Bundesumweltministerium ab sofort seine Aktivitäten bei der Förderung dieser klimafreundlichen Art der Wärmeerzeugung. Mit den kürzlich in Kraft getretenen neuen Richtlinien zum Marktanreizprogramm gilt jetzt:

I. Solarkollektoren:

  1. (Befristete) Erhöhung der Basisförderung für Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung auf 120 Euro / Quadratmeter (m2 ) bis 30. Dezember 2011; danach beträgt die Förderung wieder 90 Euro/m² .
  2. Der bisher befristete Kesseltauschbonus (Bonus für den zusätzlichen Austausch eines alten Heizkessels ohne Brennwertnutzung gegen einen neuen Brennwertkessel) wird unbefristet verlängert, aber degressiv ausgestaltet. Der Bonus beträgt 600 Euro (früher 400 Euro) bis zum 30. Dezember 2011, danach 500 Euro.
  3. Der Kombinationsbonus für Solarthermie plus Wärmepumpe oder Solarthermie plus Biomasse beträgt ebenfalls 600 Euro (früher 500 Euro) bis 30. Dezember 2011, danach 500 Euro.

II. Biomassekessel:

  1. Wiedereinführung der Förderung von emissionsarmen Scheitholzvergaserkesseln. Diese müssen als Fördervoraussetzung einen besonders niedrigen Staubemissionswert von maximal 15 Milligramm pro Kubikmeter (mg/m3 ,früher 50 mg/m3) einhalten. Dieser Wert lehnt sich an die erst ab 2017 geltenden Emissionsgrenzwerte nach der Stufe 2 der 1. BImSchV an. Die Förderung beträgt pauschal 1.000 Euro.
  2. Alle bisherigen Förderungen bei Pellet-Öfen mit Wassertasche, Pellet-Kesseln (auch Kombinationskessel) und Holzhackschnitzelanlagen bleiben unverändert.

III. Wärmepumpen:

  1. Die technischen Förderanforderungen wurden überarbeitet. Die geforderten Jahresarbeitszahlen wurden abgesenkt.
  2. Die Förderung für Wärmepumpen wird auf einen anderen Bemessungsmaßstab umgestellt (statt früher Wohnfläche jetzt auf Wärmeleistung). Das bisherige Förderniveau bleibt in etwa erhalten.

IV. KfW-Förderung:

  1. Große Wärmepumpen werden neu in die KfW-Förderung aufgenommen.
  2. Wegfall der Förderung für Biogasleitungen.
  3. Fortführung der Ende 2010 ausgelaufenen Förderung für kleine Biogasaufbereitungsanlagen.
Quelle: Bundesumweltministerium

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Gefährliche Stoffe in Bauprodukten zukünftig leichter erkennbar

Neue Kennzeichnungspflicht für Bauprodukte kommt

Ab 2013 müssen gefährliche Stoffe deklariert werden

Ab 2013 wird es europäische Mindestschutzniveaus für Bauprodukte geben. Wie das Umweltbundesamt meldet, ist eine neue EU-Verordnung für die Vermarktung von Bauprodukten geplant. Ab Juli 2013 müssen Bauprodukte mit CE-Kennzeichnung  über eine Stoffdeklaration verfügen, die besonders besorgniserregende Stoffe ausweist.  Die neuen Regeln gelten dann für alle im Binnenmarkt gehandelten Bauprodukte; zum Beispiel Teppichböden, Tapeten oder Betonfertigteile.

Mit der Verordnung hat die Europäische Kommission neue Befugnisse bekommen: Sie kann zum Beispiel Schwellenwerte für gefährliche Stoffe festlegen, die aus Bauprodukten in Innenraumluft, Boden oder Gewässer entweichen können oder Emissionsklassen für verschiedene Gebäudetypen auf einem hohen Schutzniveau festlegen. Mit diesen Angaben können Architekten zum Beispiel einschätzen, ob und wie flüchtige organische Verbindungen (VOC) aus Bauprodukten in Innenräume emittieren.

Weitere Informationen zum Beschluss des Rats der Europäischen Union: www.consilium.europa.eu/App/openDebates/default.aspx?debateid=1260&lang=de&id=1105

Quelle: Umweltbundesamt

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Wärmeverluste bei Altbauten mit Gebäudeenergie-Check aufdecken

Wärmeverluste bei Altbauten mit Gebäudeenergie-Check aufdecken

energiekonsens legt Modernisierungs-Kampagne für Bremen-Nord auf

Bremer_Modernisieren-Auftakt-280pxIn Bremen-Nord gibt es rund 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser, darunter viele sanierungsbedürftige Altbauten. Ob Wände, Fenster, Dach oder Heizung – mit den richtigen Maßnahmen können Eigenheimbesitzer viel Energie und damit Geld sparen. Was im Einzelnen zu tun ist, können Altbau-Eigentümer in Bremen-Nord jetzt mit einem Gebäudeenergie-Check herausfinden. Vom 14. März bis 31. Mai bietet die gemeinnützige Bremer Klimaschutzagentur energiekonsens die geförderten Initialberatungen an. Im Rahmen der Aktion „Bremer Modernisieren – Kampagne Bremen-Nord“ beträgt der Eigenanteil für Modernisierungswillige 25 Euro, mit weiteren 25 Euro unterstützt energiekonsens jede Beratung.

Presseinformation

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Gutbesuchter 1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag

Erfolgreiche Premiere

1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag zog viel Publikum an

Eine Besuchergruppe vor dem Haus in Speckenbüttel.Ein voller Erfolg war der 1. Bremerhavener Hausbesichtigungstag: 76 Modernisierungsinteressierte nutzten die Gelegenheit, die drei vorbildlich sanierten Immobilien zu erkunden. Besonders großen Andrang verzeichnete das Haus in Bremerhaven-Speckenbüttel, bei dem die Plätze schon früh ausgebucht waren. Unter den Teilnehmern befanden sich viele Bremerhavener, die bereits Altbaubesitzer sind und mit dem Gedanken spielen, ihr Eigenheim energetisch zu sanieren.Sie erfuhren von Hausbesitzern interessante Details zu den modernisierten Gebäuden und konnten Kontakte zu den Fachbetrieben knüpfen. Wegen des großen Erfolges will die Klimaschutzagentur energiekonsens auch 2012 wieder einen Hausbesichtigungstag in der Seestadt veranstalten.

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Erfolgreiche Modernisierungsmesse

Neues Konzept ist aufgegangen

5. Bremer Altbautage profitierten von Kooperation mit der hanseBAU

Bremen, 24.01.2011 Der Standortwechsel hat sich bewährt: In den Messehallen an der Bürgerweide haben die 5. Bremer Altbautage einen großen Publikumsansturm verzeichnen können. Durch die Synergieeffekte mit der gleichzeitig stattfindenden „hanseBAU“ konnte die Bau- und Modernisierungsmesse ihre Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppeln und zugleich von einer größeren Ausstellungsfläche profitieren.

15.550 Besucher kamen zu den Altbautagen und zur hanseBAU. 1.000 von ihnen nutzten die Gelegenheit, im Vortragsprogramm Details zum energetischen Bauen und Sanieren zu erfahren. Die anschaulichen und informativen Live-Bauvorführungen, die in diesem Jahr dank der größeren Ausstellungsfläche erstmals angeboten werden konnten, zogen 400 Zuschauer in ihren Bann. Die Stände des Qualitätsnetzwerkes Energie Experten, der Altbauinitiative Bremer Modernisieren und der vielen Fachfirmen, Händler und Planer verzeichneten ebenfalls großes Publikumsinteresse.

BM„Alles in allem waren die 5. Bremer Altbautage ein voller Erfolg“, sagt Martin Grocholl, Geschäftsführer von energiekonsens. „Im Vorfeld waren wir bereits von unserer Entscheidung, mit der Messe Bremen zu kooperieren, sehr überzeugt – und der Besucheransturm und die vielen positiven Rückmeldungen haben uns darin bestätigt.“

Gegenüber dem Vorjahr hätten sich die Besucherzahlen mehr als verdoppelt, so Grocholl. Aber nicht nur in quantitativer, sondern auch in qualitativer Hinsicht falle die Bilanz äußerst positiv aus. „Besonders freut uns, dass laut der von der Messe Bremen durchgeführten Umfrage sowohl die Aussteller als auch das Publikum zufrieden waren.“ Rund 90 Prozent der befragten Besucher hätten sogar angegeben, sich auch für das kommende Jahr die Kooperation zwischen Altbautagen und hanseBAU zu wünschen. „Daher sind wir bereits jetzt mit der Messe Bremen im Gespräch, um die nächsten Altbautage parallel zur hanseBAU zu planen.“ Die beiden Veranstaltungen, so Grocholl, würden voraussichtlich vom 20. bis 22. Januar 2012 in den Messehallen stattfinden.